Vorsicht Betrüger

Vorsicht vor Betrügern in der Gaswarnbranche!
Woran erkenne ich dies?
Wenn Sie die Wartung einer Gaswarnalge beauftragen wollen, dann wenden Sie sich am besten an den Hersteller direkt. Fragen Sie dort gerne auch ob es autorisierte Partner gibt, welche ebenfalls die Wartung ausführen können, wenn Sie entsprechende Vergleichsangebote benötigen.
Nehmen Sie sich in Acht vor Firmen und Anbietern, welche Wartungen an Gaswarnanlagen von verschiedenen Herstellern anbieten, diese arbeiten sehr selten seriös und mit den notwendigen Autorisierungen und Schulungen.
Aber auch Hersteller (bzw. angebliche Hersteller), welche Wartungen an Gaswarnanlage anderer Hersteller anbieten, sollten Sie nicht in Erwägung ziehen, denn dies kann nicht seriös sein.
Lassen Sie sich in jedem Fall ein Zertifikat des Herstellers, um dessen Gaswarnlage es geht, von dem Anbieter vorzeigen. Achten Sie darauf, dass es jünger wie 2 Jahre ist und direkt vom Hersteller und nicht vom Anbieter ausgestellt ist. Restlos sicher sind Sie auch dann nicht, da es auch zahlreiche Anbieter gibt, welche solche Zertifikate verändern. Am sichersten können Sie sich nur durch eine Auskunft beim Hersteller selber sein.

Bezüglich den Gaswarnanlagen von KIMESSA gibt es keine Anbieter, Händler oder Anlagenbauer welche autorisiert sind Wartungen an KIMESSA-Gaswarnanlagen durchzuführen. Sollte Ihnen jemand eine Wartung an einer KIMESSA-Gaswarnanlage anbieten oder Sie mit einer solchen Firma einen Wartungsvertrag für eine KIEMSSA Gaswarnanlage abgeschlossen haben, dann werden Sie mit absoluter Sicherheit betrogen.

Sie bekommen eine sogenannte Sichtkontrolle, eventuell auch mit Prüfgas, aber keine Wartung bzw. Kalibrierung. Was auch sicher ist, dass nach einem Versuch solcher Anbieter, danach die Messstellen/Sensoren beschädigt sind und die Gaswarnanlage immer noch eine Wartung ausweist.

Warum ist dies so: KIMESSA, wie auch viele andere Hersteller, arbeiten mit digitalen Zentralen. Für eine Wartung muss dazu ein TAB mit spezieller Software angeschlossen werden. Dazu benötigt man die Schnittstelle, die Software und die Zugangscodes. Dann benötigt man ganz speziell und eigens für KIMESA gebaute Prüfgasventile in Verbindung mit dem durch uns produzierten Kalibrieradapter. Dazu kommen nach Detailkenntnis über den genauen Vorgang der Kalibrierung, welcher völlig anders abläuft wie bei anderen Anbietern.

Daraus resultiert das Ergebnis, dass bei Fehlversuchen die Sensoren beschädigt und geschädigt werden. Irgendwann bemerken Sie dies sicherlich (oder es kommt zu einem Vorfall wo die Gaswarnanlage nicht oder zu spät reagiert) oder Sie bekommen gesagt, dass die Messstelle oder Messstellen defekt wären. Dies ist nahezu immer eine Lüge, um Ihnen eine andere Gaswarnanlage zu verkaufen. Eine Messstelle kann auch nicht durch ein Produkt eines anderen Anbieters ersetzt werden, da es sich um ein modifiziertes Bus-System handelt.

Zusammengefasst: Sie zahlen eine Leistung, werden belogen und betrogen und am Ende wird die Gaswarntechnik nach geschädigt oder zerstört. Das die Gaswarntechnik in jedem Fall nicht richtig und früh genug reagieren wird, dürfte selbsterklärend sein.

Und vergessen Sie nicht: „Unwissenheit schützt nicht vor Strafe“ was bedeutet, wenn jemand zu Schaden kommt befinden Sie sich mit in der Verantwortung, auch wenn Sie eine Firma mit der Wartung beauftragt haben. Mit keinem Vertrag der Welt können Sie sich aus dieser Verantwortung heraus schreiben, auch wenn dies sicher kommuniziert wird. Es obliegt Ihrer Pflicht sich die Sachkunde und Befähigung des Anbieters nachweisen zu lassen, wenn Sie nicht den Hersteller beauftragen.

Seriöse Anbieter in der Gaswarnbranche führen nur Wartung an den eigenen Produkten durch.